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„Sport“ das Wundermittel gegen viele Erkrankungen!

Sport ist für Patienten nach einem Schlaganfall oder mit einer Erkrankung der Herzkranzgefäße mindestens ebenso wirksam wie Medikamente.

Wissenschaftler renommierter Hochschulen in Großbritannien und den USA werteten mehr als 300 Untersuchungen mit zusammen knapp 340.000 Patienten aus. Sie verglichen dabei, welchen Einfluss die Einnahme von Medikamenten oder sportliche Betätigung auf die Sterblichkeit der Patienten hat. Das Ergebnis der Studie wurde jetzt im «British Medical Journal» veröffentlicht. Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße war Sport als Therapie «genauso effektiv» oder sogar etwas effektiver als der Einsatz von Statinen, die zur Senkung des Cholesterinspiegels verwendet werden, heißt es in der Studie.

Die Autoren  kritisieren in ihrer Studie, dass in der medizinischen Forschung zunehmend Medikamenten mehr Gewicht beigemessen werde als einem gesunden Lebenswandel. Sport sei «potenziell so effektiv wie viele medikamentöse Interventionen» und müsse daher «als gangbare Alternative zu – oder zusätzlich zu – einer Therapie mit Medikamenten» angesehen werde.

Eine neue, interessante, ja geradezu sensationelle Erkenntnis der “Aerobic Center Longitudinal Study II“ war die schützende Wirkung eines guten Fitnesszustandes gegenüber anderen Risikofaktoren wie Rauchen, zu hoher Cholesterinspiegel und Bluthochdruck. Trainierte Personen mit diesen Risikofaktoren wiesen eine niedrigere Erkrankungshäufigkeit auf als untrainierte ohne einen dieser Risikofaktoren! Körperliche Aktivität scheint somit ein noch viel größerer, als bisher gewertet, und weit unterschätzter Schutzfaktor zu sein!

Was Sport kann:

Übergewicht: Ein aktivitätsbedingter Kalorienmehrverbrauch ist zur Fettgewebsreduktion bei Übergewicht nicht nur sinnvoll, sondern für den langfristigen Erfolg auch notwendig. Übergewicht ist ein Risikofaktor für vielen internistischen Erkrankungen, der aber auch für viele orthopädische Probleme verantwortlich ist.

Diabetes mellitus: Beim Typ 2 Diabetes mellitus verbessert ein Ausdauertraining, aber auch Krafttraining die Insulinsensitivität (= die Aufnahme von Zucker in die Muskelzelle)

Bluthochdruck und Herzschwäche: Regelmäßiges gezieltes Ausdauertraining reduziert den Ruhepuls und hat damit die gleiche Wirkung wie viele in der Therapie eingesetzte Medikamente (Beta-Blocker) aber ohne Nebenwirkung wie z.B. Impotenz.

Cholesterinspiegel: Regelmäßiges gezieltes Ausdauertraining erhöht das „gute“ HDL -Cholesterin

Arteriosklerose: Was früher kaum für möglich gehalten wurde, ist heute erwiesen: Ein regelmäßiges gezieltes Ausdauertraining kann die Koronaratherosklerose zur Rückbildung bringen!

Depressionen: Bei Depressionen konnte eine positive Wirkung von „Sport“ nachgewiesen werden.

Krebs: Bei einigen Krebserkrankungen wird die Sterblichkeit um bis zu 40 Prozent reduziert (Dickdarm-Krebs, Brust-Krebs (Frau), und Prostata-Krebs (Mann). Und bei gesunden Menschen kann Sport das Krebsrisiko halbieren – das belegen mehrere Studien.

Wichtig!Wie jedes Medikament muss auch „Sport“ richtig dosiert werden um eine Unterdosierung (sonst nutzt es nicht) oder Überdosierung (schadet sogar) zu vermeiden. Auch passt nicht jeder „Sport“ für jeden.

Wir von SportMed haben jahrelange Erfahrung im Hobby als auch Spitzensportbereich nutzen sie unser Wissen für ihre Gesundheit.

SportMed – Leistungsangebot

• Körperfettmessung (Infrarot) zur Bestimmung der individuellen Körperzusammensetzung

• Mit einem unblutigen,von SportMed entwickeltem Belastungstest am Ergometer oder Laufband wird der augenblickliche Fitnesszustand festgestellt. An Hand der Analyse werden die individuellen optimalen Trainings-Pulsbereiche festgelegt.

• Ausführliche Besprechung und Interpretation der ermittelten Werte mit einem individuellen 12 Wochen SportMedTrainingsprogramm.

Weltneuheit: Der in Zusammenarbeit von Sport Med Entwickelte HRC (Heart Rate Coach) begleitet und motiviert sie durch 12 Wochen. Ihr persönliches Trainingsprogram ist eingespeichert und er registriert ihre „Aktiveinheiten“