Orthomolekularmedizin ist als Bindeglied zwischen Komplementärmedizin und klassischer Schulmedizin etabliert. Viele Erkrankungen lassen sich zwar durch orale Medikation von orthomolekularen Substanzen behandeln. Ein zusätzlicher strategischer Ansatz ist jedoch in der Infusionstherapie zu sehen, da häufig intestinale Resorptionsstörungen die Aufnahme und damit Wirkung behindern oder zumindest verzögern. Daher bewährt sich vor allem bei akuten Erkrankungen die Infusionstherapie, um rasch zu einer Gesundung zu führen.